Die Lage in Cottbus – Was du wissen musst
Cottbus ist überschaubar. Das ist gut und schlecht zugleich. Gut, weil die Wege kurz sind. Schlecht, weil man sich ständig über den Weg läuft. Wer hier aufgewachsen ist, kennt das. Aber die Studentinnen in Cottbus, die sind oft nicht von hier. Die kommen aus allen Ecken Deutschlands oder der Welt, studieren ein paar Jahre und sind dann wieder weg. Das ist deine Chance. Die sind oft offener, unkomplizierter und haben keinen Bock auf das typische Dorfgetratsche. Die wollen ihr Studium packen und nebenbei ne gute Zeit haben.
Der Trick ist, zwischen den Einheimischen und den Zugezogenen zu unterscheiden. Die Mädels, die hier verwurzelt sind, haben ihr soziales Netz. Da kommt man schwerer rein, wenn man nur was Lockeres sucht. Die Studentinnen hingegen sind oft froh, neue Leute kennenzulernen, solange man direkt und ehrlich ist. Die haben keinen Kopf für Spielchen, der Uni-Alltag ist schon anstrengend genug. Also, sei geradeheraus. Sag, was du willst. Das kommt besser an als jedes blöde Anmach-Gequatsche.
Wo du Studentinnen in Cottbus findest – die ehrliche Liste
Vergiss die Hochglanz-Tipps aus irgendwelchen Magazinen. In Cottbus läuft das nach eigenen Regeln. Wer die nicht kennt, sucht sich dumm und dämlich.
Die absoluten No-Go-Zonen:
Lass die Finger von der Spremberger Straße, der Sprem. Tagsüber rennen da nur Familien und Rentner rum, abends ist tote Hose. Da eine aufzureißen ist so wahrscheinlich wie Schnee im Juli. Das Blechen-Carré ist genauso ne Falle. Das ist der Hauptbahnhof für Gucken und Gesehenwerden. Jeder trifft dort jeden. Absolut ungeeignet, wenn du Diskretion willst.
Die Ecken, wo was geht:
Die Gegend um den BTU Campus ist logischerweise der Hotspot. Aber nicht direkt davor. Das ist zu plump. Schau dich in den Seitenstraßen der Spremberger Vorstadt um. Da sind die ganzen Studenten-WGs und die kleinen, unscheinbaren Kneipen, wo die Leute hingehen, die keinen Bock auf den Trubel am Altmarkt haben. In Ströbitz sieht es ähnlich aus. Da ist die Miete günstiger, also wohnen da auch viele. Wer sich da ein bisschen umschaut, findet schnell die richtigen Plätze.
Im Sommer ist der Puschkinpark ne gute Adresse. Da liegen sie auf der Wiese, lernen oder trinken ein Bier. Das ist ne lockere Atmosphäre. Da kann man mal ins Gespräch kommen, ohne dass es gleich aufdringlich wirkt. Aber auch hier gilt: Das ist kein Selbstbedienungsladen. Sei entspannt, mach nen Spruch, der nicht auswendig gelernt klingt, und schau, was passiert. Wenn sie kein Interesse hat, dann ist das so. Ding erledigt, weitergehen.
Diskretion ist alles – So machst du es richtig
Ich kann es nicht oft genug sagen: Cottbus ist ein Dorf. Wenn du mit einer Dame in eine Wohnung in Sandow gehst und dein Auto mit dem Kennzeichen aus dem Nachbarort direkt vor der Tür parkst, weiß am nächsten Morgen die ganze Straße Bescheid. Und über drei Ecken auch deine Frau, falls du eine hast.
Die Parkplatz-Regel: Das ist das A und O. Park die Karre mindestens zwei, besser drei Straßen weiter. In einer unauffälligen Ecke, wo nicht jeder sofort drauf guckt. Lauf das letzte Stück. Das gilt besonders für die Plattenbaugebiete wie Sachsendorf oder Schmellwitz. Da sitzen die Leute am Fenster und haben den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als zu gucken, wer da kommt und geht. Wenn da ein fremdes Auto parkt, wird das registriert.
Die Treffpunkt-Wahl: Wähle für ein erstes Treffen einen neutralen Ort. Nicht das Café, wo deine halbe Verwandtschaft am Wochenende Kuchen isst. Such dir was Kleines, vielleicht in einer Ecke der Stadt, wo du sonst nicht so oft bist. Gallinchen oder Groß Gaglow haben vielleicht nicht viel zu bieten, aber genau deshalb ist es dort unauffällig. Oder trefft euch gleich außerhalb, in Richtung Spreewald. Ne kleine Runde drehen, quatschen, schauen, ob es passt. Das ist besser als sich in der vollen Innenstadt auf dem Präsentierteller zu zeigen.
Was Studentinnen in Cottbus wollen – Kein Standard-Gequatsche
Die meisten Studentinnen Cottbus sind nicht auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Die sind hier, um ihren Abschluss zu machen. Ihr Leben ist auf eine begrenzte Zeit in dieser Stadt ausgelegt. Das bedeutet, viele suchen einfach eine gute Zeit, eine Ablenkung vom Lernstress, was Unkompliziertes. Jemand, mit dem man abends mal abschalten kann, ohne am nächsten Tag über die gemeinsame Zukunft reden zu müssen.
Ehrlichkeit zählt: Spiel keine Rolle. Wenn du nur was Lockeres suchst, dann sag das. Die meisten werden das zu schätzen wissen. Nichts ist schlimmer, als jemandem was vorzumachen und am Ende gibt's nur Stress. Die Mädels haben genug um die Ohren, die brauchen keinen zusätzlichen Kindergarten.
Sei kein Knauser, aber auch kein Proll: Es geht nicht darum, mit Geld um sich zu werfen. Das ist peinlich. Aber sei auch nicht der Typ, der beim zweiten Getränk anfängt, die Münzen zu zählen. Eine Einladung auf einen Kaffee oder ein Bier ist ne normale Geste. Alles andere ergibt sich. Wenn eine Frau den Eindruck hat, dass du nur auf deinen Vorteil aus bist, ist das Ding gelaufen, bevor es überhaupt angefangen hat.
Die No-Gos: Wie du es garantiert vermasselst
Es gibt ein paar Dinge, mit denen du dich in Cottbus sofort ins Aus schießt. Die solltest du kennen und vermeiden.
- Der Aufschneider: Mit dem dicken Auto vor der Uni vorfahren und die Musik aufdrehen. Das zieht vielleicht in einem schlechten Film, aber hier in der Lausitz machst du dich damit nur lächerlich. Bodenständigkeit kommt besser an.
- Der Klammeraffe: Nach dem ersten Treffen gleich alle fünf Minuten schreiben. Das ist nervig und wirkt bedürftig. Lass ihr Luft zum Atmen. Wenn sie Interesse hat, meldet sie sich schon.
- Der Besserwisser: Ihr ungefragt erklären, wie die Welt und ihr Studium funktionieren. Die Mädels sind clever, sonst wären sie nicht an der Uni. Hör zu, anstatt nur zu reden.
- Die falschen Orte belagern: Stundenlang in der Bibliothek vom Hauptcampus abhängen und die Frauen beim Lernen anstarren. Das ist einfach nur daneben. Es gibt Orte für die Anmache und Orte, wo man die Leute in Ruhe lässt. Die Bibliothek gehört zur zweiten Kategorie.
Fazit: Ein klares Ding, wenn du es richtig anstellst
Cottbus ist kein einfaches Pflaster, aber es ist machbar. Die Studentinnen bringen Leben in die Stadt und bieten Chancen für unkomplizierte Treffen. Der Schlüssel ist, die Spielregeln zu kennen. Sei diskret, sei ehrlich und vergiss die typischen Anmach-Sprüche. Konzentrier dich auf die richtigen Ecken, sei geduldig und vor allem: sei normal. Kein aufgesetztes Theater, kein unnötiges Gerede. Dann läuft das Ding von ganz allein. Wer hier mit Verstand und Respekt rangeht, kann eine verdammt gute Zeit haben, ohne dass es gleich die ganze Stadt mitbekommt. Und darauf kommt es am Ende doch an. Passt.







